Bataa wuchs bei seiner Mutter mit seinen Geschwistern
auf. Seinen Vater hatte er nie getroffen, da sein Vater die
Familie verlassen hatte, als er sehr jung war. Seine Mutter
arbeitete für ein Bauunternehmen. Dort verdiente sie aber
zu wenig Geld um die Familie zu ernähren. 1998 zog sie
nach Ulaanbaatar und brachte Bataa und seine Brüder
zum Life Skills Center. Dort wurde Bataa oft von seinen
Brüdern sowie von dem Direktor des Centers geschlagen.
Er wollte dort nicht länger bleiben und lief nach einem
Monat von dort weg und lies seinen einzigen Bruder zurück.
In der Nacht, wo Bataa weglief, fand ihn eine Frau
die als Nachtwächterin arbeitete und brachte ihn zu Child
Address Identification Center.
Einen Monat später kam Bataa in das Child Protection
Center, welches nach Bataa noch schlimmer war als das
Life Skills Center. Bataa wurde wieder von den älteren
Jungs misshandelt und hatte ständig Angst während den
zwei Jahren, die er dort verbrachte. So wurde er zum
Beispiel gezwungen die Wäsche für die älteren Jungs zu
waschen und durfte nie nach draußen gehen.
Eines Tages fand er einen Weg von dort wegzulaufen.
Bataa kehrte mit zehn Jahren auf die Straße zurück, wo er
ein weiteres Jahr blieb. Die Polizei fand ihn und brachte in
zurück zu
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CAIC, wo er vier Monate blieb. Ein Sozialarbeiter
von World Vision traf ihn und fragte ihn ob er zu deren
Sommer Camp kommen möchte. Ein Vorschlag den er
enthusiastisch zustimmte. Nach dem Camp kam er in das
Lighthouse 3, wo er nun seit einem Jahr lebt.
Bataa möchte später als LKW-Fahrer arbeiten.
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